Hier können Sie den Artikel lesen, den ich für die Fachzeitschrift BALANCE (Zeitschrift des Fachverbandes Meditation des Tanzes-Sacred Dance e.V., https://www.fachverband-mdt.de/index.php?id=fachzeitschriftbalance nach einer sehr freundlichen Anfrage zum Thema „Nähe und Distand im Tango Argentino“ verfasst habe: 

Das Spiel mit Nähe und Distanz im Tango Argentino und in anderen Bereichen des Lebens

Der Tango Argentino ist nicht zu verwechseln mit dem Tango wie er in Tanzschulen gelehrt wird. Dieser europäische Tango wurde erfunden, weil der argentinische für damalige Verhältnisse zu intim war. Der „europäische“ Tango ist also eher ein Verwandter 6. Grades als ein Bruder zum argentinischen. Die Ausführungen in diesem Artikel können deshalb auch nur zum Teil auf diesen Tango angewendet werden, ebenso gilt das für andere Paartänze.
Ich werde im Beitrag vereinfachend den Begriff „Tango“ verwenden, bitte denken Sie sich das „Argentino“ mit dazu.

Ich bin eher ruhig und wortkarg. Beim Tango werde ich zu einem enthusiastischen Erzähler. Warum das so ist versuche ich Ihnen in dem Beitrag näher zu bringen.

Einige Besonderheiten im Tango Argentino

Jeder Tanz wird begleitet von Musik. Diese ist omnipräsent und bestimmt in dem meisten Tänzen maßgeblich den Tanzfluss.
Der Tango bricht diese Abhängigkeit auf. Er kann also „taktgebunden“ getanzt werden, aber auch nach anderen Maßgaben, wie dem aktuellen Gefühl. Ich kann also in der Geschwindigkeit führen die ich gerade haben will, mit Pausen, Zeitlupe oder schnellen Bewegungen.
Das ist für viele eine große Herausforderung. Wir sind es so gewöhnt auf den Takt zu gehen das wir uns richtiggehend zusammen reißen müssen um ihm nicht zu folgen. Dabei soll hier mit dem Herz getanzt werden, nicht mit den Füßen und schon gar nicht mit dem Kopf.

Tango ist ein Improvisationstanz, in dem man sich zeigen kann – und auch soll. Für mich ist er ein Gespräch zwischen zwei Menschen. Darin kann ich kann mich einsilbig über das Wetter unterhalten, oder lebhaft über emotionale Themen.

Im Tango sind alle „Gesprächsarten“ möglich, in unterschiedlichen Tanzhaltungen. Es gibt hier keine feste Vorgabe, sondern eher Vorschläge, wie der Herr seine Führungshand zu halten hat und seine rechte Hand, die Dame ihre Linke. Es sollte sich gut anfühlen und bequem sein, das ist die oberste Maxime.
Zur Freiheit in der Tanzhaltung gesellt sich eine Freiheit in der räumlichen Distanz

Mit diesen Besonderheiten bietet der Tango Argentino viele Möglichkeiten zum Spiel mit Nähe und Distanz, das sich auf mehreren Ebenen abspielen kann: Der räumlichen Ebene und der emotionalen Ebene.
Jede dieser Ebenen ist in einem Tanz in unterschiedlichen Anteilen enthalten, je nach der Beziehung der Tänzer zueinander, ihrer emotionalen Verfassung und vieler anderer Faktoren.

Jeder Tanz ist anders. Sogar die Tänze mit ein und demselben Tanzpartner sind mal so, mal so.
Hat man bei einem Tanzabend einen magischen Tanz, kann es beim nächstenmal mit dem gleichen Tanzpartner frustrierend „normal“ sein. Man geht hier also öfter durch ein Wechselbad der Gefühle,
für mich einer der Hauptgründe, Tango zu tanzen. Weil er in meinen Augen ein Abbild des Lebens ist mit seinen Höhen und Tiefen.

Die räumliche Ebene, Zonen

Der Tanz scheint die Regeln für den richtigen Abstand zweier Menschen außer Kraft zu setzen.

Nähert sich mir im „normalen Leben“ langsam ein Mensch, dann wird sein Näherkommen unter einem gewissen Mindestabstand unangenehme Gefühle bei mir hervorrufen. Ich fühle mich in meinen Grenzen verletzt. Der Abstand in dem diese „Grenzverletzungs-Gefühle“ entstehen hängt unter anderem davon ab, wie wir zu dieser Person stehen die sich uns nähert, wie sympathisch sie uns ist, in welcher Beziehung wir zu ihr sind.

Freunde und Arbeitskollegen z.B. lassen wir in unsere „persönliche Zone“. Die deutlich kleinere „intime Zone“ ist meist nur dem Partner und guten Freunden vorbehalten. Sie hat einen Radius von ca. 30 cm um uns herum.

Bei den Tänzen wie  dem Tango Argentino oder beim freien Tanz („Welle“, „5Rhythmen“), die mit unterschiedlichen, streckenweise auch unbekannten Tanzpartnern getanzt werden, ist es nötig in diese „intime Zone“ zumindest mit den beiden Händen „ein zu dringen“. Warum führt diese bei bei den Tanzpartern nicht zu einem Gefühl der Grenzverletzung?

Meine Vermutung ist, das für diesen einen besonderen Fall eine Art „stille Vereinbarung“ zwischen den Tanzenden getroffen wird, die es beiden erlaubt, die Distanz zu überbrücken und in einen Kontakt zu gehen. Diese „Vereinbarung“ beinhaltet Regeln, was der andere tun darf bzw. auf keinen Fall tun soll um das Gefühl der Sicherheit bestehen zu lassen.

Die emotionale Ebene

Zusätzlich zum reinen physischen Abstand wird Nähe auch über andere, „weiche“ Faktoren hergestellt. Einer dieser Faktoren ist ein Blickkontakt. Vielleicht ist Ihnen schon einmal jemand entgegen gekommen den Sie auf Anhieb interessant fanden. Irgendwann kreuzten sich Ihre Blicke, vielleicht nur für den Bruchteil einer Sekunde. Dieser kurze emotionale Kontakt, der „Sekundenflirt“, war intensiv und sie denken sicher gerne daran.

Emotionen werden auch über die Körperteile übertragen die beim Tanz miteinander in Kontakt sind.
Die linke Hand des Herrn hält mit mehr oder weniger festem Druck die Hand der Dame oder umschließt sie. Seine rechte Hand ist in etwa unter ihrem rechten Schulterblatt. Die Position kann sich aber während der Figuren verändern, bei einer Drehung der Dame z.B. zum linken Schulterblatt wandern. Die Dame hat ihre linke Hand entweder auf dem rechten Arm des Herrn, seinem Rücken oder in seinem Genick.
Vielleicht erahnen Sie schon welche emotionale Nähe über die Position der Hände entstehen kann, über den Druck oder eventuelle Bewegungen. Das Gegenüber geht davon aus, dass sich die Position der Hände nicht verändert, das ist eine der „stillen Vereinbarungen“ die ich vorher erwähnte. Ein bewusstes kurzes (oder wenn man den Tanzpartner gut kennt auch längeres) Ignorieren dieser Vereinbarungen sorgt aber dafür das der Tanz erst richtig interessant wird.

Warum das so ist lässt sich anhand der Funktionsweise des Gehirns erklären

Wie unser Gehirn „tickt“

Das Organ zwischen unseren Ohren liebt „Heraus-Förderungen“. Es möchte sich weiterentwickeln und bevorzugt deshalb Aufgaben, denen es gerade so gewachsen ist. Das bedeutet, dass sowohl eine Unterforderung als auch eine Überforderung für das Hirn demotivierend wirkt. Nach wissenschaftlichen Untersuchungen liegt der „goldene Mittelweg“ bei etwa 4% Überforderung.  
Wenn wir also in der richtigen Menge aus unserer Komfortzone gebracht werden, führt das zu Wohlbefinden, und vielleicht sogar dem berühmten „Flow“.

James Clear, der Autor der „1% – Regel“ beschäftigt sich in seinem Buch unter anderem damit. Das ist der Zustand, in dem wir in einer Aufgabe aufgehen,  nichts anderes mehr wahrnehmen.
Er erklärt sich diesen Zustand so: Das Hirn ist in zwei Bereiche unterteilt. Bereich 1 ist für automatisches Handeln und auch Gefühle zuständig. Der andere Bereich, Bereich2, ist dem bewussten Handeln zugeordnet. Dieser Bereich ist evolutionstechnisch jünger.  Wenn beide Bereiche angesprochen werden, kommt man nach der These von Clear in diesen Flow.
Übersetzt könnte man auch sagen: Die richtige Mischung aus Bekanntem, der „Komfortzone“ und einer „Herausforderung“ macht’s.

Zurück zu dem Beispiel mit dem kurzen Augenkontakt könnte man sagen, dass dieser unter anderem deshalb so einprägsam war weil er genau die richtige Dauer hatte. Zu kurz wäre schlecht gewesen (Unterforderung), zu lange hätte unangenehme Gefühle hervorgerufen (Überforderung).

Natürlich möchten man diesen „Flow“ auch gerne im Tanz, und ein gewisses „Kribbeln“ . Was kann man dafür tun?

Der Übertrag auf den Tanz

Ein spannender Tanz entsteht unter anderem aus einem richtigen Mischungsverhältnis zwischen Distanz und Nähe. Dieses Verhältnis ist von Paar zu Paar unterschiedlich, hier muss also nach Gefühl vorgegangen werden. Die Devise lautet lernen, lernen, lernen. Oder wie ich es lieber formulieren würde spielen, spielen, spielen.
Versuchen wir an die Grenze zu gehen. Wenn wir uns dauerhaft in der Komfortzone aufhalten wird unser Gegenüber den Tanz längerfristig als langweilig empfinden. Was ihn besonders macht sind diese kleinen „Spitzen“ mit denen wir ihn garnieren.
Also Überraschungen jeglicher Art, in dem was getanzt wird, und wie es getanzt wird – und auch den verschieden Ebenen der Nähe und Distanz.

Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten im Tango:

Die räumliche Ebene

Die Frau bestimmt im Tango die räumliche Distanz. Der Herr ist angehalten diese Distanz zu wahren bzw. nicht von sich aus zu verringern. Wie schon anfangs erwähnt, gibt es die unterschiedlichsten Tanzhaltungen und damit auch unterschiedliche Abstände. Von einem Abstand auf Armlänge bis zu Wange auf Wange sind sämtliche Nuancen anzutreffen.

Ich darf als Herr diese Distanz nicht verringern, das wäre ein Verstoß gegen die Regeln. Aber niemand wird etwas dagegen haben wenn ich Figuren tanze die ein Näherkommen der Dame nötig machen.  Und es könnte ja auch sein, das ich zufälligerweise einmal in einem Schritt kurz näher komme.

Aber was tun wenn die Dame sowieso schon in der engst möglichen Tanzhaltung an mir „klebt“?
Sie tut dies sicher nur deshalb, weil ihr der Tanz mit mir und auch der Körperkontakt gefällt.
Ich als Herr kann für die nötige „Irritation“ und damit das „Pfeffer im Tanz“ sorgen, indem ich immer mal wieder Figuren führe bei der die Dame auf Abstand gehen muss um sie tanzen zu können.

Gleichzeitig kann sie in einigen Figuren auch bewusst mit der räumlichen Distanz zu mir spielen, indem sie sich währenddessen mehr oder weniger an mich annähert. Gerade wenn sie vorher auf Abstand getanzt hat, kann das schon mal zu einer kurzen Schnappatmung beim Herrn führen.
Denn trotz Emanzipation sind wir Herren es immer noch nicht gewöhnt das eine Frau die Initiative ergreift. Das plötzliche Näherkommen wird einige Zeitgenossen irritieren, manche verunsichern.
Aber nur im ersten Moment. Fragen Sie doch bei Gelegenheit männliche Bekannte wie ihre Traumfrau sein sollte, aktiv oder passiv. Die meisten werden sich für die aktive Frau entscheiden, die sich in ihrer Weiblichkeit zeigt. Genau das kann Frau beim Tango Argentino, durch weibliche, sinnliche Bewegungen, dem Spiel mit der Nähe zum Herrn und Blickkontakt. Mit der richtigen „Dosis“, die ihn nicht zu sehr irritiert, ihn aber aus dem „Tanz-Einheitsbrei“ herauskatapultiert.

Die emotionale Ebene

Im obigen Beispiel der großen räumlichen Distanz wäre noch eine andere „Vorgehensweise“ möglich gewesen:  Ich habe immer noch die Möglichkeit,  über einen kurzen Blickkontakt eine emotionale Nähe herzustellen. Die Dame kann das natürlich auch bei passender Gelegenheit tun, und so kann sich ein „Spiel der Blicke“ entwickeln – Nähe und Distanz über unsere Augen.
Haben Sie den „Sekundenflirt“ weiter oben noch im Kopf? Hier ist die Chance für eine Wiederholung!

Und da waren da noch die Hände und andere Körperstellen die sich berühren…
Je nach Mut können die Hände auch zu einer Verringerung oder einer Vergrößerung der emotionalen Distanz beitragen. Mut ist deshalb nötig, weil gerade über die Hände schon sehr viel Intimität entstehen kann. Hier ist also Augenmaß gefragt und viel Gefühl für den Tanzpartner.

Die Vergrößerung der emotionalen Distanz hat man vielerorts über eine starre, unbewegliche Handhaltung. Ob diese allgemein erstrebenswert ist, würde ich eher in Frage stellen.
Besser ist es die Dame zu begleiten, vor allem mit meinem rechten Arm. Damit gibt man ihr ein Gefühl von Sicherheit und Schutz. Mit diesem Gefühl kann der Herr spielen indem er es kurz aufhebt, sprich seine rechte Hand (mit aufliegendem Unterarm) von ihrem Rücken löst, um sie dann gleich wieder in seine sichere, warme  Umarmung zu betten. Bei manchen Figuren ist dieser Abstand sowieso nötig. Ein Tanzen dieser Figuren sollte mit Bedacht geführt werden, um die Dame nicht allzu lange in „Unsicherheit“ zu wiegen.

Was die Finger aller beteiligten Hände machen, kann einen Tanz maßgeblich beeinflussen. Wenn Tango ein Gespräch zweier Menschen ist, dann ist das „Fingerspiel“ ein Gespräch im Gespräch, sehr sinnlich, aber auch extrem gefährlich. Denn es kann schnell passieren, dass man dabei jemandem im wahrsten Sinn des Wortes zu sehr berührt. Auf der anderen Seite kann es einen Tanz unvergesslich machen.
Die Finger sind sehr sensibel. Sie registrieren Bewegung, aber auch Druck. Über die rechte Hand am Rücken der Dame kann der Herr ihre Schritte erfühlen. Die Rückenmuskulatur und Bewegung des Rückens verraten es ihm. Genauso kann man über diese Hand aber auch Signale senden, Führungsimpulse oder die Bewegung der Tanzpartnerin unterstützen und begleiten. Ein sanftes Streicheln des Rückens entspricht nicht der „Tanznorm“, kann aber gerade deshalb für die Dame aufregend und schön sein. Das Gegenteil, der Abstand, wäre eine starre, unbewegte Hand.
Für die Führungshand gilt im Prinzip das gleiche. Sie kann zusätzlich noch den Druck variieren, ein Spiel das ebenso Freude bereiten kann.

Der Bereich der ebenfalls einen Einfluss auf die emotionale Nähe hat ist unser Umgang mit der Musik, auf die wir uns bewegen. Wie oben schon erwähnt  tendieren wir dazu uns von der Musik unsere Tanzgeschwindigkeit vorgeben zu lassen. In den meisten Tänzen ist das ja auch explizit vorgeschrieben. Das macht den Tanz vorhersehbarer und damit auch unpersönlicher. Emotionaler wird er in dem Moment in dem diese Abhängigkeit bewusst aufgebrochen wird. Man hat dann die Möglichkeit, mehr von sich zu zeigen, den Tanz intimer zu machen, indem man die Geschwindigkeit variiert. Lange Pausen oder kurze stakkatoartige Schritte irritieren die Dame im ersten Moment, sorgen aber für eine gewisse emotionale Spannung. Meine damalige Tanzpartnerin meinte dazu einmal, sie merke in solchen Pausen, dass ich etwas vorhabe und sei schon freudig gespannt darauf.
Wenn die Musik mitreißend ist, spricht nichts dagegen, sich ihr hinzugeben. Vor allem im Tango ist das wunderbar möglich.

Sie haben vielleicht schon bemerkt, das beim Tango viel Spielen möglich ist. In ihm kann man sich besonders gut zeigen, weshalb man beim Tango eines realen Paares auch deren Beziehungsmuster erkennt. Damit lassen sich die Möglichkeiten für Nähe und Distanz auch vom Tango auf andere Bereiche übertragen:

Andere Bereiche des Lebens

Partnerschaften leben auch von dem richtigen Verhältnis zwischen „Komfortzone“ und „Herausforderung“, Nähe und Distanz. Eine dauerhafte große Nähe wird sie ebenso einschlafen lassen wie eine zu große Distanz. Aus dem Spannungsfeld zwischen typisch männlichen Eigenschaften und typisch weiblichen Eigenschaften ergibt sich zwangsläufig Potenzial für herausfordernde Meinungsverschiedenheiten. Diese sind das Salz in der Suppe einer jeden Beziehung. Und in manchen Fällen auch der Pfeffer, der uns zu unverhofften erotischen Höhenflügen verhilft. Damit diese Höhenflüge entstehen können ist eine kurzfristige Distanz in Form z.B. eines Streits unabdingbar. Aber auch eine räumliche Distanz kann anregend wirken und einer Partnerschaft neue Lebendigkeit geben.
„Empfiehlt er mir jetzt allen Ernstes, mich mit meine(r/m) Liebesten zu streiten?“ werden sich sich jetzt denken. Ja, aber bitte in der richtigen Dosis und der richtigen Art, wertschätzend und trotz der Meinungsverschiedenheit liebevoll.

Der Flirt lebt ebenso vom Spiel zwischen Nähe und Distanz. Ein kurzes Eindringen in die private Zone des Gegenüber stellt für sein System eine Herausforderung dar. Es holt ihn kurz aus seiner Komfortzone, um ihn dann wieder in seiner Komfortzone zu belassen. So werden beide Bereiche des Hirns angesprochen, das Gespräch wird interessanter. Wussten Sie übrigens, dass das Hirn dem automatischen, gefühlvollen Teil Vorrang vor dem rationalen Teil gibt? Oder mit anderen Worten: Gefühl geht vor Verstand. Sprechen Sie also auch immer mal wieder die Gefühlsebene des Gegenüber an um einem Flirt die richtige Dynamik zu geben. 

Ich weiß nicht wie es Ihnen geht, aber ich würde jetzt gerne tanzen. Lebendig, sinnlich, mit einem Spiel auf Nähe und Distanz auf allen Ebenen. Mit kurzen Annäherungen über Körperkontakt, Augenkontakt und dem Gespräch zweier Körper. Mit Momenten die einem den Atem nehmen um dann wieder in den bekannten, sicheren Fluss über zu gehen. Mit der richtigen Mischung aus Überraschung und dem Gefühl von Geborgenheit.

Haben Sie Lust? 😉

Gerhard Krautloher
gerhard@lebens-wege.eu